Nachtcafés öffnen wieder in Dresden

Ab Samstag können wohnungslose Menschen aus Dresden in den sogenannten Nachtcafés der Dresdner Kirchengemeinden wieder täglich einen warmen Schlafplatz aufsuchen. Etwa 2 500 Menschen nutzen die Nachtcafés in den Wintermonaten. +++

In der Zionskirche in Dresden-Plauen hat Gerd Grabowski alle Hände voll zu tun mit den letzten Vorbereitungen für die anstehende Nachtcafé-Saison.

Ab Samstag öffnet in den Abendstunden täglich eine Kirchengemeinde ihre Türen, um wohnungslosen Menschen eine warme Unterkunft für die Nacht anzubieten.

Interview mit Gerd Grabowski, Sprecher Nachtcafé-Koordinierungskreis

Eine Küche, um gemeinsam Abend zu essen, ein Bad für die Hygiene sowie Schlafsäcke und Isomatten kriegen die Obdachlosen gestellt. Etwa 2 500 Menschen nutzen die Nachtcafés in den Wintermonaten. Für deren Betreuung arbeiten pro Saison insgesamt zwischen 200 bis 300 freiwillige Helfer.

Interview mit Gerd Grabowski, Sprecher Nachtcafé-Koordinierungskreis

Erstmalig stellen sich die Kirchengemeinde erstmalig auch auf die Flüchtlichproblematik ein.


Interview mit Gerd Grabowski, Sprecher Nachtcafé-Koordinierungskreis

An jedem Abend öffnet eine andere Kirche ihre Türen für Obdach suchende darunter beispielsweise das Gemeindehaus Laubegast und die Zionskirche in Dresden-Plauen. Doch werden in den Nachtcafés auch Feiertage, wie das Weihnachtsfest gefeiert?


Interview mit Gerd Grabowski, Sprecher Nachtcafé-Koordinierungskreis

Noch bis Ende März bieten die Dresdner Nachtscafés mehr als nur Ruhemöglichkeiten für wohnungslose Menschen.

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