Nachts kommt die Angst in der Stadtbibliothek Chemnitz

Chemnitz – Am 6. Dezember 2016, liest Gabriela Gwisdek aus ihrem Psychothriller „Nachts kommt die Angst“, in dem ein Spukhaus zum Alptraum wird. Unterstützt wird sie dabei von Ehemann und Schauspieler Michael Gwisdek.

 

Beginn der Lesung ist 19 Uhr. Karten zum Preis von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro können unter der Telefonnummer 0371 488 4366 reserviert werden.

Das Buch „Nachts kommt die Angst“

Das Haus des Schreckens In einem kleinen Dorf in der Uckermark hofft die Malerin Alexandra wieder zur Ruhe zu kommen. Doch das Haus, das sie gemietet hat, gilt bei den Dorfbewohnern als Spukhaus. Alexandra meint, Schritte auf dem Dachboden zu hören – dann erfährt sie, dass ihre Vormieterin spurlos verschwunden ist und unlängst fünf Frauen in der Gegend getötet worden sind. Sie freundet sich mit Harris, dem Dorfpolizisten, an, der sie offensichtlich verfolgt.
Ob er sich in sie verliebt hat oder sie einfach nur beschützen will, findet Alexandra nicht heraus. Als Theresia, die schöne Kellnerin aus der Dorfkneipe, tot aufgefunden wird, glaubt Alexandra, die Atmosphäre in ihrem Haus kaum noch ertragen zu können. Sie bekommt Warnungen, ihre Sachen zu packen. Will sie jemand in den Wahnsinn treiben? Aber warum? Ein packender Psychothriller voller überraschender Wendungen.

Die Autorin Gabriela Gwisdek, 1966 in Bautzen geboren, hat als Requisiteurin für Theater, Film und Fernsehen gearbeitet. Die Autorin schrieb u. a. das Drehbuch für zwei Folgen von „Schmidt und Schwarz“, einer Krimi-Reihe des ZDF. Sie ist mit dem Schauspieler Michael Gwisdek verheiratet und lebt derzeit in der Schorfheide bei Berlin. Im Aufbau Taschenbuch liegt ihr Roman „Die Fremde“ vor; im Frühjahr 2013 erschien dort ihr Psychothriller „Nachts kommt die Angst“.

Michael Gwisdek ist einer der renommiertesten Schauspieler des zeitgenössischen deutschen Films. Er spielte bereits in über 70 Filmen. Seinen größten Erfolg feierte er bislang mit der Rolle eines Geschäftsmannes, der sich eines obdachlosen Jungen annimmt, in Andreas Dresens „Nachtgestalten“. Diese schauspielerische Leistung brachte ihm 1999 bei der Berlinale einen Silbernen Bären als bester Hauptdarsteller ein. Von 1968 bis 1973 gehörte er zum Ensemble der Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt.