Nadelöhr auf der Meißner Landstraße in Dresden – Interview mit Tiefbauamtschef Reinhard Koettnitz

Eine Baustellenumfahrung raubt Autofahrern die Nerven und sorgt für weniger schwere Unfälle. +++

Auf schnurgerader Strecke gehts per Meißner Landstraße Richtung Autobahn, zumindest bis kurz davor, dann zwingt eine enge Baustellenumfahrung viele Autofahrer zu hektischen Lenkmanövern – ebenso gehts denen, die von der A4 Richtung Altstadt wollen. Die Schikane kurz vor dem Autobahnanschluß aufgrund von Bauarbeiten am Durchfluß des Zschonergrundbachs – für viele Autofahrer eine Nervenprobe – und immer mal wieder Grund für unschöne Rempeleien – und daraus resultierende Staus.
Tiefbauamtschef Reinhard Koettnitz kennt das Problem:
 
Interview Reinhard Koettnitz, Tiefbauamtschef 

Im Gegenteil – glaubt man der Polizeistatistik. Die nämlich verzeichnet von Januar bis August letzten Jahres an dieser Stelle sieben gemeldete Unfälle – vor Einrichtung der Baustelle. Seitdem waren es nur noch zwei. Ein Rückgang also von mehr als 60 Prozent –  zumindest schwerwiegender Unfälle, offensichtlich wirkt das Nadelöhr gleich nach der Autobahn regelrecht als Raserbremse.
Eine Schikane mit positivem Nebeneffekt also – auf die die Dresdner ohnehin bald verzichten müssen:

Interview Reinhard Koettnitz, Tiefbauamtschef  … siehe Video.

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