Neue Ausstellung im Museum Gunzenhauser

Dunkle Farbtöne, graue Wände, menschenleere Räume.

Mit seinen Werken lässt der  Leipziger Künstler Johannes Rochhausen die Besucher tief in seine Welt eintauchen und gibt Einblicke in seine Persönlichkeit preis.

Die Kunstsammlungen Chemnitz zeigen ab Sonntag im Museum Gunzenhauser 12 Malereien des Künstlers.

Die Gemälde stammen alle aus den Jahren 2006 bis 2016 und befassen sich thematisch ausschließlich mit Rochhausens eigenem Atelier, das sich in der Baumwollspinnerei in Leipzig befindet.

Interview: Johannes Rochhausen, Künstler

Sachlich konstruiert Rochhausen das Atelier: Wände, Fenster, Fußboden, Decke, Malutensilien, Unschärfen, Licht und Schatten charakterisieren den Raum.

Die Malereien weisen allerdings einen besonderen Umgang mit Farbe auf.

Interview: Anja Richter, Kuratorin Museum Gunzenhauser

Eine Besonderheit der Bilder ist ihr Blick in die Vergangenheit. In den Gemälden sind bei genauer Betrachtung Spuren vergangener Bilder zu entdecken.

Bilder, welche die Wände des abgebildeten Ateliers schmücken, zeigen ebenfalls das Atelier. Besuchern wird allerdings nicht nur der Einblick in Johannes Rochhausens Arbeitswelt geboten:

Interview: Anja RIchter, Kuratorin Museum Gunzenhauser

Die Ausstellung „JOHANNES ROCHHAUSEN“ kann noch bis zum 1. Mai im Museum Gunzenhauser besucht werden.

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