Neue Ausstellung in Gemäldedepot des Kunstfonds

Die Staatlichen Kunstsammlungen zeigen im Gemäldedepot des Kunstfonds eine Ausstellung zum Rollenbild der Frau.

Verschiedene Künstler, vorwiegend weiblichen Geschlechts, haben sich mit der Darstellung der Frau in der Kunst in der Zeit der DDR und der Gegenwart beschäftigt. Das Gemäldedepot des Kunstfonds auf der Marienallee vereint 56 Werke aus den Sammlungsbereichen Malerei, Grafik und Fotografie zum Thema. „Schaudepot #3. Weibsbilder“ heißt die Ausstellung und zeigt die verschiedensten Rollenbilder der Frau.
Die Ausstellung beginnt mit Werken aus den 1950er Jahren, in denen das schwache Geschlecht noch dem alten Ideal entspricht. Neu ist dort jedoch das Thema der berufstätigen Frau, die hier als helfende, lernende und unterstützende Gestalt auftaucht.
Aber nicht nur das Berufsleben ist abgebildet, die Weibsbilder sind zum Beispiel auch als Mutter, Muse oder Akt zu sehen.

Morgen Abend laden die Staatlichen Kunstsammlungen ab 18 Uhr zu einem Kunstgespräch in das Gemäldedepot des Kunstfonds ein. Interessierten stehen dann Kunsthistorikerin Susanne Altmann und die Künstlerinnen Tina Bara und Angela Hampel Rede und Antwort. Die Ausstellung selbst ist nur im Rahmen von Führungen und nach Voranmeldungen möglich.

Telefon: 0351-31 403 10

Zu sehen ist die Ausstellung am 28. Oktober, 4. November, 11. November, 18. November, 25. November und 2. Dezember jewels um 16.30 Uhr.

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Mehr dazu erfahren Sie in der Drehscheibe Dresden, stündlich ab 18 Uhr auf DRESDEN FERNSEHEN.

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