Neue Ausstellungen in Chemnitz

Am Dienstag findet die Eröffnung der Ausstellungen „NEUES – Schenkungen und Neuerwerbungen seit 2003“ und „Boris Mikhailoy – Case History“ in der Neuen Sächsischen Galerie in Chemnitz statt.

Die Sammlung der Galerie mit der Ausrichtung auf in Sachsen entstandene Werke nach 1945 ist bereits die größte im Land. Seit 2003 liegt das Augenmerk auf der Erweiterung und Abrundung des Sammlungsbestandes. Um rund 500 Werke ist der Bestand der Galerie seither gewachsen. Dies geschieht vornehmlich durch Ankäufe, aber auch Schenkungen der Künstler. Ziel dieser Arbeit ist es, alle wichtigen künstlerischen Positionen aus Sachsen vertreten zu haben.

Auf der anderen Seite präsentiert die Neue Sächsische Galerie erstmals das Werk des Fotografen Boris Mikhailov. Mit einer Auswahl von Fotos stellt sie den Blick des Künstlers auf extreme soziale Verwerfungen nach der Perestroika vor. Die Aufnahmen entstanden Mitte der 90er Jahre in der Ukraine. Die Ausstellung ist Teil des Programms der 16. Tage der jüdischen Kultur Chemnitz.

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