Neue Geschäftsstelle für den Johanniter Regionalverband

Dresden - Geschäftiges Treiben in der neuen Johanniter-Geschäftsstelle in Leuben lässt erahnen, welch hohe Relevanz die neuen Räumlichkeiten für den Regionalverband haben. Auf der Stephensonsstraße treffen sich an diesem Abend zahlreiche Gäste, um die offizielle Einweihung des Verwaltungsgebäudes zu feiern. Sie kommen aus den verschiedensten Einrichtungen, die der Regionalverband als Träger unterstützt - so zum Beispiel aus der Unfallhilfe, aus dem Hospizdienst oder den Altenpflegeeichrichtungen. Der Ort soll vor allem eine Begegnungsstätte für Mitarbeiter und Kunden sein.  

Auf mehreren Etagen entstand die Geschäftsstelle, welche vor allem durch den eigens eingerichteten Konferenzraum für Mitarbeiter attraktiv sein soll. Neben einem Digitalisierungskonzept lag Vorstand Carsten Herde vor allem auch der schnelle und effektive Ablauf der Planungs- und Bauphase am Herzen. An diesem Abend wird deutlich, wie viele Angebote die Johanniter in ihrem Portfolio haben. Das Projekt "Lacrima", eine Herzensangelegenheit des evangelischen Trägerverbandes, findet seine Räumlichkeiten in der neuen Geschäftsstelle. Kinder, die einen nahen Verwandten verloren haben, werden durch vielfältige Angebote in ihrer Trauer begleitet. Auch Eileen Hermus ist als ehrenamtliche Mitarbeiterin an diesem Abend vor Ort und spricht über die Gruppentherapie, welche Lacrima auf der Stephenssonstraße anbietet. Das ehrenamtliche Engagement der Dresdner ist für das Bestehen der Johanniter wichtig. Auch Christian Eckhardt ist vor Ort, um sich die neue Geschäftsstelle anzuschauen. Als Mitarbeiter der Johanniter-Rettungswache Heidenau und gleichzeitiger Ausbilder im Ehrenamt für den Katastrophenschutz ebnet er den Weg für neue Mitglieder. Die Verwirklichung des Bauprojektes hat bei allen Beteiligten Spuren hinterlassen, in diesem Fall positive. Egal ob für weitere Projekte oder ein mögliches Ehrenamt, Herde hat einen Tipp.