Neue Projektgruppe tagt in Chemnitz

Die Projektgruppe „Luftreinhalte- und Aktionspläne“ im Regierungspräsidium Chemnitz kommt am Mittwoch zu seiner ersten Sitzung zusammen.

Die Arbeitsgruppe will beginnen, Aktionspläne für Gebiete zu erarbeiten, in denen in diesem Jahr mit erhöhter Feinstaubbelastung zu rechnen ist. Denkbare Maßnahmen eines solchen Plans sind unter anderem – Nassreinigung von Straßen- Durchfahrverbote von Lkw oder – die Einrichtung von Tempo-30-Zonen. Laut EU-Richtline sind Überschreitungen der Maximalwerte für Feinstaub nur an 35 Tagen im Jahr erlaubt. Bis jetzt hat es eine solche Überschreitung in diesem Jahr noch nicht gegeben.