Neue Schule auf dem Neustädter Postgelände

“Ab geht die Post:“ Die  Neustädter SPD regt eine Umgestaltung des Postareals zwischen Königsbrücker Straße und Dammweg an. Ein neues Stadtteilzentrum soll entstehen. +++

Die Neustädter SPD regt eine Umgestaltung des Postareals zwischen Königsbrücker Straße und Dammweg zum Stadtteilzentrum an. Neben dem Umzug des Ortsamts auf das neue Gelände wollen die Sozialdemokraten auch eine neue Schule auf das Areal bauen. “Der Kapazitätsmangel in den Neustädter Schulen ist bekannt. Um dem gestiegenen Bedarf gerecht zu werden, muss der Neubau einer Schule im Ortsamtsgebiet ins Auge gefasst werden. Dabei wird nur das Konzept der Gemeinschaftsschule den Bedürfnissen der Eltern in der Neustadt gerecht”, sagt Swen Steinberg, Vorsitzender der SPD Neustadt.

Nach Meinung der Sozialdemokraten fehlt im Stadtteil auch die Möglichkeit der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche. Dieser Mangel soll behoben werden. Dazu SPD-Stadträtin Sabine Friedel: “Dort ist ausreichend Platz, um nicht nur eine Schule, sondern auch ein Jugend- und Freizeitzentrum unterzubringen. Die Stadt sollte einen Wettbewerb zur Gestaltung des Areals ausloben und durch Ideenwerkstätten die Bürgerinnen und Bürger der Neustadt einbeziehen.”

Das Gelände ist zentral und auch mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar und bietet sich daher als Stadtteilzentrum an. „Die Neustadt wächst. Mehr Familien mit mehr Kindern brauchen nicht nur mehr Platz an den Schulen, sondern auch mehr und neue Entfaltungsmöglichkeiten. Auf dem alten Postgelände ist reichlich Platz vorhanden. Wir müssen ihn nur gestalten.“, meint Christoph Meyer, SPD-Ortsbeirat in der Neustadt, abschließend.

Quelle: SPD-Ortsvereins Dresden-Neustadt

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