Neue WOBA für Dresden

10 Jahre nach dem Verkauf der WOBA mit rund 48.000 Wohnungen soll Anfang 2016 eine neue städtische Wohnungsbaugenossenschaft gegründet werden. +++ Entscheidung in der nächsten Stadtratssitzung. +++

10 Jahre nach dem Verkauf der WOBA mit rund 48.000 Wohnungen, soll jetzt eine neue städtische Wohnungsbaugenossenschaft gegründet werden.

SPD, Linke und Grüne haben es geschafft, die CDU ins Boot zu holen.

Interview mit Ingo Flemming, (CDU) Wohnungspolitischer Sprecher Stadtrat

Im ersten Halbjahr 2016 soll sie gegründet werden, wenn bei der nächsten Stadtratssitzung die Mehrheit dafür stimmt.

Interview mit Ingo Flemming, (CDU) Wohnungspolitischer Sprecher Stadtrat

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat sich klar gegen eine neue WOBA ausgesprochen. Auch die FDP ist enttäuscht von der CDU-Fraktion. Sie befürchtet einen Einbruch für den privaten Wohnungsbau und den Verlust von Investoren in Dresden.
Für die SPD ist in diesem Zusammenhang noch eine ganz andere Sache wichtig:

Interview mit  Peter Lames, (SPD) Fraktionsvorsitzender Stadtrat

In Bremen soll die Privatisierungsbremse schon in die Verfassung eingegangen sein. Jetzt will die SPD es auf Landesebene probieren.

Interview mit Peter Lames, (SPD) Fraktionsvorsitzender Stadtrat

Am 6. August entscheidet sich im Stadtrat ob es eine neue WOBA geben wird. Wenn ja, soll noch 2016 mit dem Wohnungsbau begonnen werden. Für unter 8 Euro je Quadratmeter bauen und vermieten und das alles ohne Zuschüsse.

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