„Neuer“ Glanz für Chemnitzer Industrieschule

Die rekonstruierte Industrieschule am Park der Opfer des Faschismus in Chemnitz ist am Mittwoch der Öffentlichkeit präsentiert worden.

Vor etwa einem Monat konnte hier nach etwa zweijähriger Teilsanierung der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden. Die vorerst 350 Auszubildenden lernen nun in neuen Fachkabinetten, Laboren und Klassenzimmern. Unter anderem auch die Flure wurden im ersten Bauabschnitt nach historischem Vorbild hergerichtet. Doch noch immer sind große Teile des Gebäudekomplexes in baufälligem Zustand. Deshalb wird auf die erste Sanierungsphase noch eine zweite folgen. 

Die Industrieschule in Chemnitz war im Jahr 1928 die größte und modernste Berufsschule Deutschlands. Nun ist sie zu einem großen Teil in altem Glanz neu entstanden und zählt damit bundesweit wieder zu den architektonisch schönsten Schulgebäuden

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