Neuer Studiengang für Journalisten an der TU Chemnitz

Die TU Chemnitz startet ein einmaliges Angebot.

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Der moderne Journalist ist in der Regel ein Einzelkämpfer. Mit immer weniger Personal müssen immer mehr Angebote produziert werden.

Dabei stehen die Journalisten in solchen Situationen mehr und mehr vor dem
Problem, auf sich allein gestellt das Berichtete zu bearbeiten, aufzubereiten
oder zu übertragen. Da die Informationstechnik, mit der der Berufszweig dabei
in Berührung kommt aber immer umfangreicher und komplexer wird, kann eine meist geisteswissenschaftlich geprägte Grundausbildung den Erfordernissen des Berufes längst nicht mehr gerecht werden. Hier stehen Absolventen oft vor Problemen.

Mit dem deutschlandweit einzigartigen Masterstudiengang Informatik für
Journalisten will die Fakultät für Informatik der TU Chemnitz ab dem
Wintersemester 08/09 Journalisten jenes Know-how an die Hand geben,
welches sie für die IT-Themen und Prozesse ihres Berufes wappnet.

So werden die umfangreichen Themengebiete in komprimierter Form gelehrt und beinhalten im Wesentlichen drei Säulen: Die Kerninformatik, innerhalb derer den Studierenden Algorithmisieren und informatisches Denken näher gebracht wird; die Informationstechnik, die die technischen Aspekte des Faches nah an der Hardware bearbeitet und die anwendungsorientierte
Medieninformatik.

Durch dieses Studium sollen die Absolventen befähigt werden, Lösungen der Informatik bis ins Detail nachzuvollziehen und innerhalb ihrer Tätigkeit als Journalisten auch selbst einzusetzen; beim selbstständigen Auswerten von Fachthemen für klassische Medien sowie als Onlineredakteur im Umgang mit neuester Webtechnologie.

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