Neuer Teilnahmerekord bei der Dresdner US Car Convention

Die vierte US Car Convention in Dresden ist mit einem neuen Teilnehmerrekord zu Ende gegangen. 13.000 Besucher sowie über 1000 Autos, Trucks, Busse und Motorräder haben sich am Wochende im Dresdner Ostragehege eingefunden.+++

Die vierte US CAR Convention (USCC) ging am Sonntag mit einem Teilnehmerrekord zu Ende. Die Veranstalter Mathias Lindner (36) und Matteo Böhme (32) sind überwältigt. „Es ist für uns nahezu unvorstellbar, wie groß der Andrang am Wochenende war“, sagt Lindner und betont: „Mein Dank gilt insbesondere all jenen, die den Weg mit ihren Fahrzeugen zu uns gefunden haben und der großartigen Teamleistung unserer Crew, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.“

Matteo Böhme ergänzt: „Wir konnten mehr als 13.000 Besucher und über 1000 Autos, Trucks, Busse und Motorräder amerikanischer Bauart auf dem Gelände begrüßen. Wir sind begeistert, dass die USCC in unserem wunderschönen Dresden so gigantisch angenommen wird!“

 
Die Bilanz zeigt erneut eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als die USCC-Veranstalter 720 Fahrzeuge und über 10.000 Besucher zählten. Damit ist die US CAR CONVENTION das größte Treffen dieser Art in Ostdeutschland.

Am Sunday City Cruise, der großen Ausfahrt zum Abschluss der USCC, beteiligten sich 300 amerikanische Fahrzeuge, darunter acht Motorräder. Damit ist der Sunday City Cruise mit einer Konvoi-Länge von rund zehn Kilometern vermutlich die größte US-Car-Ausfahrt in Deutschland. Die gut 18 Kilometer lange Strecke führte vom Ostragehege über die Marienbrücke zur Königsbrücker Straße, über die Waldschlößchenbrücke, am Großen Garten vorbei zum Postplatz und über die Augustusbrücke sowie das Terrassenufer zurück ins Ostragehege.

US-Car-Clubs und -Fahrer aus ganz Deutschland und Europa waren mit ihren Fahrzeugen angereist, beispielsweise aus Ungarn, Polen und Tschechien, aus Magdeburg, Beelitz, Osnabrück, Leipzig, Wolfsburg und Berlin sowie aus dem Vogtland und dem Erzgebirge. Der mit 26 Autos größte Club auf dem Platz waren „Big Block Leipzig“. Den weitesten Weg hat zum dritten Mal in Folge die „Firebird Family“ um Haralds Gribusts aus Lettland auf sich genommen. 1478 Kilometer sind sie mit ihren zwei US Cars, darunter ein Pontiac Firebird, von Riga nach Dresden gefahren. Für die weiteste Anreise wurden sie im Rahmen des Show&Shine Contest 2014 deshalb wie schon in den beiden Vorjahren mit einem Pokal geehrt. Die Letten wollen auch nächstes Jahr wieder dabei sein.

Das älteste Fahrzeug auf dem Platz war ein Dodge 30-35, Baujahr 1915 – noch einmal acht Jahre älter als der Vorjahressieger in dieser Kategorie. Weiteres Highlight auf dem Platz war ein Ford F650 aus der Nähe von Weißenfels, der mit seinen fast drei Metern Höhe den Award „Best PickUp“ absahnte. Den Publikumspreis als „Best US Car“ im Show&Shine Contest sicherte sich ein Pärchen aus Sömmerda mit ihrem silberblauen Buick Special aus den 50er Jahren.

Quelle: Uta Schirmer

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