Neues Modellprojekt zur medizinischen Versorgung in Sachsen

Um die medizinische Versorgung aufrecht zu halten, arbeiten nun das Emmaus Krankenhaus Niesky, die AOK Plus und das sächsische Gesundheitsministeriums zusammen. Konkret werden die stationären und ambulanten Bereiche besser verzahnt.

Ein Modellprojekt in Sachsen ist es – die neue Zusammenarbeit des Emmaus Krankenhauses Niesky, der AOK Plus und des sächsischen Gesundheitsministeriums.

Für den Ausbau des Krankenhauses zu einem Gesundheitszentrum wurde ganz bewusst die Region Niesky ausgewählt.

Daher werden die stationären und ambulanten Bereiche nun besser verzahnt. Ganz konkret wird in der Nähe des Krankenhauses eine neues Ärztehaus errichtet sowie die Notfallambulanz umgebaut und erweitert. Zudem wird in neue Ausstattung investiert und die Ausbildung von Fachärzten weitergeführt.

Für das Projekt investiert die Krankenkasse eine sechsstellige Summe. Die Behandlungen stehen natürlich weiterhin allen Menschen der Region offen.

Träger der des einzigen evangelischen Krankenhauses in Sachsen ist die Evangelisch.-Lutherische Diakonissenanstalt Dresden. Sie hat das Krankenhaus im vergangenen Jahr übernommen. Auch daraus ergeben sich nun neue Möglichkeiten bei Behandlungen.

Für das Modellprojekt gibt es auch Unterstützung vom Freistaat Sachsen.

Einig sind sich dabei alle Partner, dass dies nur durch innovative und individuelle Lösungen langfristig gelingen wird.