Neues SolarWorld-Forschungszentrum in Freiberg feiert Richtfest

Dr. Eva-Maria Stange: „Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer wissenschaftsbasierten Wirtschaftsregion“

„Das ist ein Meilenstein für das traditionsreiche Industrieland Sachsen auf dem Weg zu einer wissenschaftsbasierten wettbewerbsfähigen Wirtschaftsregion, aber auch im Wettbewerb um die klügsten Köpfe im Land“, sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute anlässlich des Richtfestes des neuen SolarWorld-Forschungszentrums in Freiberg. Noch zu wenige Unternehmen bauten in Sachsen neben der Produktion auch ihre Forschungsabteilungen auf. „Die SolarWorld-Innovations GmbH in Freiberg zeigt, dass es auch anders geht: Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden in Sachsen gebündelt. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Solarenergiegewinnung können so in kürzester Zeit auch technologisch umgesetzt werden.“

Freibergs Ruf als Stadt der Solarenergie werde durch das SolarWorld-Forschungs- und Entwicklungszentrum nachhaltig gestärkt. Freiberg verfüge damit unmittelbar über alle Facetten einer funktionierenden Forschungsinfrastruktur auf dem Gebiet der Solarenergiegewinnung: die Grundlagenforschung und die Ausbildung an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, die angewandte Forschung, insbesondere auch durch das Fraunhofer-Technologiezentrum für Halbleitermaterialien THM, die Kooperationspartner in der Wirtschaft auf dem Gebiet der Verfahrensentwicklung sowie andere unverzichtbare Zulieferer und die so wichtige Industrieforschung, die mit der Fertigstellung dieses Bauvorhabens eine kräftigen Schub erfahren wird.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

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