Notarzttraining im Werk II

Vom 19. bis 21. Januar absolvieren Leipziger Medizinstudenten die Übung „Technische Menschenrettung und Immobilisation“ im Werk II.

Unfälle passieren jeden Tag. Damit die Mediziner von morgen gut vorbereitet sind, wenn es soweit ist, müssen sie natürlich ordentlich geschult werden. Aus diesem Grund durchliefen am Dienstag die Medizinstudenten der Universität Leipzig das beliebte Notarzttraining. Es ist landesweit das einzige seiner Art.

LEIPZIG FERNSEHEN-Redakteurin Beatrice Bode war vor Ort und hat sich das genauer angesehen. Dabei hat sie sich mit Thorsten Kolbe von der Berufsfeuerwehr Leipzig unterhalten und wurde persönlich aus einem Autowrack geborgen. 

Außer der Simulation von Autounfällen gab es noch viele weitere Stationen, an denen die Medizinstudenten ihr theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen konnten. Dummies mussten wiederbelebt und echte Menschen aus schwindelden Höhen geborgen werden. Durch realistische Notfalldarstellung konnten die Studenten authentische Wunden versorgen. Noch bis zum 21. Januar üben sich die Studenten im Werk II in der Notfallmedizin.