Nothilfe-Auszahlungen der Diakonie Sachsen beginnen noch diese Woche

Noch in dieser Woche können Flutopfer im Landkreis Görlitz bei der Kirchenbezirks Sozialarbeitstelle (KBS) in Zittau Nothilfemittel beantragen. +++

Menschen, die ihr Hab und Gut durch die Flut verloren haben und nicht oder nicht ausreichend versichert sind, brauchen Soforthilfe. Pro Haushaltsvorstand sind das 300 Euro und 200  Euro je weiteres Familienmitglied. Die Anträge liegen sowohl in den Pfarrämtern als auch in der KBS-Stelle selbst aus, informiert Christian Schönfeld, Chef der Diakonie Sachsen, am heutigen Mittwoch.
Auch in den anderen betroffenen Landkreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und im Erzgebirgskreis oder in Chemnitz sind die KBS-Stellen jeweils die zentralen Ansprechpartner. 50 Bautrockner sind mittlerweile in die am meisten betroffenen Landkreise geschickt worden. Die Diakonie Katastrophenhilfe Stuttgart erteilte dem langjährigen Leiter des Dresdner Flutbüros Stefan Schröer den Auftrag,  mit den Diakonien in Tschechien und Polen zusammenzuarbeiten, um auch dort entsprechende Hilfen zu organisieren.       
Die Einrichtungen der Diakonie Sachsen sind soweit dies bisher zu übersehen ist – glimpflich davongekommen dafür sind wir sehr dankbar.
Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Unterstützung für betroffene Menschen anläuft, so Schönfeld abschließend.
Die Diakonie Sachsen bittet um weitere Spenden auf folgende Konten:
Diakonie Sachsen,  Kto.100 030 101,  Kennwort Flut Sachsen 2010,  LKG Sachsen,  BLZ 850 951 64 Diakonie Sachsen/DKH, Kto. 100 100 100,  Kennwort Flut Polen/Tschechien 2010, LKG Sachsen, BLZ 850 951 64

Weitere Informationen: Diakonie Sachsen, Ökumenische Diakonie, Jutta Berndt, Tel.: 0351/8315-129. email: flut.sachsen2010@diakonie-sachsen.de

Quelle: Diakonie Sachsen

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