Opernball und nichts zum Anziehen?

Am Freitag steigt zum 4. Mal der große Semperopernball – und stellt so manchen Ballbesucher vor die klassische Frage – was ziehe ich nur an? Tatsächlich erfordert die Kleiderordnung eines solchen Ereignisses erhebliches Fachwissen – wir haben uns mal kundig gemacht.

Opernball und nichts zum Anziehen – ein Albtraum. Helfen kann da zum Beispiel ein Modeverleih wie der von Ute Fischer – dort findet man nicht nur alles für Hochzeit, Konfirmation oder rauschende Ballnächte – man erfährt auch – was zu welchem Anlass passt.

Der Dresscode – also die Kleiderordnung – steht meist schon auf der Einladung. Im Falle des Dresdner Opernballes heißt die „Black Tie“, also Smoking mit schwarzer Fliege – es darf aber auch gern ein Frack sein. Die Jacke des Fracks ist kürzer und hat dafür zwei Rockschöße, dazu trägt Mann Fliege und Weste in Weiß.

Die Herren können also gar nicht so viel falsch machen – eines aber geht überhaupt nicht und das sind: Weiße Socken!

Nach dem Dresscode der Männer richtet sich auch die Kleidung der Damen – hier ist für den Opernball das lange Abendkleid Pflicht. Ist Sachen Farbe und Schnitt hat sie aber Qual der Wahl.

Je traumhafter das Ballkleid, um so schillernder der Auftritt seiner Trägerin. Unter 200 Euro ist so was wohl kaum zu haben – mit nach oben offener Preisscala. Hier bei Ute Fischer kann Frau so einen Traum ausleihen – für 20 Prozent des Kaufpreises – Reinigung und Bügeln inbegriffen. Das spart erstmal Geld – und wer will schon immer das gleiche Kleid anhaben – wo es doch so viele davon gibt.

Der Opernball wird also wieder bunt, erlaubt ist fast alles, was gefällt – nur lang und festlich sollte es sein. Fehlen noch Accessoires und Schuhe – die sollten schick und zum Kleid passend – vor allem aber bequem sein.Noch drei Tage sind’s bis zum großen Dresdner Opernball – genug Zeit also – seine Garderobe auf den neuesten Stand zu bringen.

All denen, die auf dem Theater mitfeiern, kann jede Kleidervorschrift egal sein – Hauptsache – warm angezogen. -3 Grad solls Freitagnacht werden – wohl dem, der da ein bißchen Walzer tanzen kann.

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