Organisatoren suchen händeringend nach Privatquartieren

Zum Katholikentag werden für die Gäste aus Deutschland und der Welt unter dem Motto „Gast sucht Rast“ 4.000 Privatquartiere in Leipzig und den umliegenden sächsischen Gemeinden gesucht.

Vom 25. bis zum 29. Mai werden tausende Besucher zu dem Gläubiger-Treffen aus Deutschland und der ganzen Welt in der Messestadt erwartet.

Damit sich die Gäste in Leipzig wie Zuhause fühlen, hat der Veranstalter im Februar eine eigene Werbekampagne unter dem Motto „Gast sucht Rast“ gestartet. Doch noch sind bei weitem nicht alle der 4.000 gesuchten Betten gefunden.

Aus diesem Grund luden die Initiatoren am Montag zum Pressetermin ins Gondwanaland im Zoo Leipzig ein. Prominente Unterstützung gab es von Fernsehmoderatorin Griseldis Wenner.

Bisher gibt es für die Initiative allerdings nur mäßigen Rücklauf – 1.800 Betten stehen zur Verfügung. Es mangelt also noch an Schlafplätzen für die Gäste des Katholikentags.

Dabei kommen die Quartiersuchenden aus allen Schichten der Bevölkerung. Es kann ganz unterschiedliche Gründe haben, warum diese nicht mit Isomatte und Schlafsack in einem Klassenraum übernachten können.

Wer also ein freies Bett oder eine freie Couch im Zeitraum vom 25. bis zum 29. Mai zur Verfügung stellen möchte, kann sich bei den Veranstaltern melden.Mehr Informationen finden sie auf www.sachsen-fernsehen.de.

 

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