Orosz im Krankenhaus Hartmannsdorf

Die Sächsische Staatsministerin für Soziales Helma Orosz ist gestern in der Region Chemnitz unterwegs gewesen.

Am Donnerstagabend besuchte sie das Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land in Hartmannsdorf. Mit weiteren politischen Vertretern absolvierte Orosz einen Rundgang durch einzelne Fachbereiche der Klinik. Daran schloss sich eine Diskussionsrunde an, in der es um die Zukunft der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum ging. Dazu eingeladen waren auch mehrere Ärzte. Erst Ende März war der Startschuss für das Projekt „Moderne Gemeindeschwester“ gefallen. Damit soll herausgefunden werden, ob der Einsatz von so genannten Gemeindeschwestern insbesondere in kleinen Gemeinden die Ärzte entlasten kann. Laut Orosz steht der Freistaat in den kommenden Jahren vor einer großen Herausforderung bei der Sicherstellung der ärztlichen Versorgung.

++

Mehr aus Sachsen lesen Sie auch hier

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar