„Ost-West-Schere schließt sich zu langsam“

Das Lohnniveau in Sachsen lässt weiter zu wünschen übrig.

Diese Meinung vertritt der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Jurk.

Nach seinen Aussagen schließt sich die Schere zwischen Ost und West in Sachen Lohn viel zu langsam. Demnach sind die geringeren Durchschnittsverdienste in Sachsen ein Wettbewerbsnachteil für den Freistaat.

Nach Jurks Meinung gewinnt man Märkte und Kunden mit klugen Köpfen und nicht mit billigen Löhnen. 2006 lag der durchschnittliche Brutto-Verdienst in Sachsen bei 1.794 Euro, das sind etwas mehr als 80 Prozent des bundesdeutschen Monatswertes.

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