Ostrale bangt nach „re_form“ weiter um Sanierung

Dresden – Seit Jahren ist die Ausstellung für zeitgenössische Kunst vom Verfall der ehemaligen Futterställe im Ostragehege bedroht. Nach Ende der diesjährigen Ausgabe hofft Ostrale-Leiterin Andrea Hilger endlich auf eine Sanierung. Der städtische Zuschuss wurde leicht erhöht. Zudem laufen Verhandlungen mit Partnern. Doch wie realisitisch ist eine zeitnahe Sanierung tatsächlich? Darüber hat sie mit Jonathan Wosch gesprochen.

Zur Ostrale „re_form“ wird sich wohl nochmal einiges Verändern. Die Ostrale wird zur Biennale für zeitgenössische Kunst. Sie soll künftig in Dresden alle zwei Jahre stattfinden. Damit sollen Qualität und Ausstrahlung der Ausstellung weiter erhöht werden. Zudem wird dadurch ein Zeitfenster für Bauarbeiten zwischen den Ausstellungen geschaffen.