Ostrale unter dem Motto „homegrown“

Die Ostrale, Dresdens zeitgenössische Kunstausstellung, öffnet am Freitag ihre Türen im Erlwein- Schlachthof. Bis Mitte September stellen über 200 internationale Künstler in den historischen Gebäuden aus. +++

Die Ostrale will dabei das ganze Spektrum zeitgenössischer Kunst abbilden.

Interview im Video mit Andrea Hilger, Leiterin Ostrale

Die Ostrale hat sich in diesem Jahr dem Motto „homegrown“ verschrieben, also dem selbst angebauten.

Aufgegriffen hat das zum Beispiel Daniele Del Grande zusammen mit dem Dresdner Klangkünstler Jan Heinke. Ihr Baum aus Rohren und Holz erstreckt sich vom Keller bis ins Erdgeschoss und regt die Besucher zum Mitmachen an.

Interview im Video mit Daniele Del Grande, Künstler

Sottosopra, italienisch für umgekehrt, heißt das Werk. Es steht im Kühlhaus, das erstmals als Ausstellungsraum der Ostrale dient.

Mit dem besonderen Nebeneinander von historischen Gebäuden und Gegenwartskunst geht die Ostrale bereits zum sechsten Mal an den Start. Im Frühjahr wurde der zehnjährige Mietvertrag für die Futterställe unterzeichnet, das soll für Kontinuität sorgen. Trotzdem würde die Ostrale ohne das große Engagement aller Beteiligten nicht funktionieren.

Interview im Video mit Andrea Hilger, Leiterin Ostrale

Umso wichtiger sind Unterstützer, wie der Hauptsponsor Schneider + Partner.

Die Ostrale ist vom 13. Juli bis zum 16. September geöffnet.

++
Immer aktuell informiert – mit dem DRESDEN FERNSEHEN Newsletter!