Anzeige Parkinson – weltweit eine der häufigsten Krankheiten des Nervensystems

Morbus Parkinson gehört zu den häufigsten Krankheiten des Nervensystems weltweit.

+in Deutschland sind circa 300.000 Menschen betroffen

+jährlich kommen fast 15.000 neue Erkrankte dazu

+die meisten Patienten erkranken zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar. Allerdings können mit den heutigen Therapien die Symptome gut behandelt werden.

In der Klinik für Neurologie / Diakonie Kliniken Zschadraß wird das Zusammenspiel der einzelnen Fachdisziplinen für den Patienten in einem für ihn individuell zugeschnittenen Therapieplan vereint.

„Neben der medikamentösen Behandlung erfordern die Therapiemaßnahmen die Zusammenarbeit zwischen verschiedensten Fachbereichen, wie beispielsweise Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie“, so Dr. med. Mike Reuter, Chefarzt der Neurologischen Klinik Zschadraß.

Die Vielzahl an verschiedenen Therapieformen macht es ersichtlich, dass Morbus Parkinson eine tiefgreifende Erkrankung mit teils kompliziertem Verlauf darstellt.

Bei der Parkinson-Erkrankung kommt es in der Tiefe des Gehirns in speziellen Zellgruppierungen zu einem Mangel an dem Botenstoff Dopamin. Diesen Mangel versucht man durch Medikamente und Präparate zu kompensieren.

Die Diagnose Morbus Parkinson wird gestellt, wenn

+Hauptsymptom Bradykinese (Bewegungs-Verlangsamung)

und mindestens eines der folgenden Symptome auftritt:

+Rigor (Muskelsteifigkeit/Muskelstarre)

+Tremor (Muskelzittern)

+Posturale Instabilität (Gang- und Gleichgewichtsstörungen)

Die Therapie richtet sich immer nach dem Alter des Patienten zum Zeitpunkt des ersten Auftretens der Symptome, nach der dominanten Symptomatik, nach der entsprechenden Lebenssituation und dem Anspruch des Patienten in seiner Lebenssituation. Auch das Vorliegen von Begleiterkrankungen und viele andere Gesichtspunkte werden bei der Auswahl der ganz individuellen Therapieform betrachtet. Medikamente können in Tablettenform oder aber auch in Pflasterform verabreicht werden.

Durch den ständig schwankenden Verlauf der Erkrankung und die stetige Anpassung der Therapie wird der Facharzt zum langjährigen Begleiter. In der Neurologischen Klinik Zschadraß ist man für diese Form der medizinischen Begleitung bestens ausgebildet.

Informationen zum Thema Parkinson finden Sie unter: www.parkinson-vereinigung.de