Pegida hält Kundgebung am Königsufer ab

15:00 Uhr gab es Gewissheit über den Veranstaltungsort von Pegida: Das asylfeindliche Bündnis muss auf Beschluss des Dresdner Verwaltungsgerichts seine stationäre Kundgebung am Königsufer Abhalten.+++

Im Video sehen Sie das Interview mit Thomas Geithner, Sprecher Polizeidirektion Dresden

15:00 Uhr gab es Gewissheit über den Veranstaltungsort von Pegida: Das asylfeindliche Bündnis muss auf Beschluss des Dresdner Verwaltungsgerichts seine stationäre Kundgebung am Königsufer Abhalten. Die Richter schlossen sich der Gefahrenprognose der Versammlungsbehörde Dresden teilweise an und untersagten einen Spaziergang. Pegida nahm die Niederlage hin und mobilisiert seither für das Königsufer.

Bereits seit dem Nachmittag bereitet sich die Dresdner Polizei auf ihren Einsatz in der Sächsischen Landeshauptstadt vor.

Von der massiven Polizeipräsenz in der Dresdner Innenstadt, wie beispielsweise hier an der Augustusbrücke oder rund um das Königsufer scheinen Touristen und Weihnachtsmarktgäste am Nachmittag wenig beeindruckt.

Sogar Wasserwerfer stehen für mögliche Eskalationen bereit.

Angespannt schätzt die Polizei die Lage in Dresden nicht nur wegen des Urteils des Verwaltungsgerichts ein.

Über 2.000 Beamte und Verstärkung aus mehreren Bundesländern sind am Abend bis voraussichtlich 23:00Uhr in der sächsischen Landeshauptstadt im Einsatz.

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