Petra Köpping: „Müssen uns auf Omikron vorbereiten.“

Sachsen- Der Freistaat hat derzeit bei Corona einen Impfstand von 59,6 Prozent und ist damit nach wie vor bundesweit an letzter Stelle. Gesundheitsministerin Petra Köpping dankt dennoch allen Bürgern, die sich haben Impfen lassen, trotz Schwierigkeiten wie z. B. langer Wartezeiten an den Impfzentren.

Die große Herausforderung wird die neue Virusvariante Omikron sein, so Petra Köpping am Dienstag im Sächsischen Landtag. Sie sei dreimal ansteckender als Delta, daher müsse man sich darauf vorbereiten. Aktuell gibt es in Sachsen zwei bestätigte Fälle, sowie 21 Verdachtsfälle hinsichtlich einer Omikron-Infektion.

Des Weiteren gibt die STIKO mittlerweile das Boostern schon ab dem 3. Monat nach der Grundimmunisierung frei. 24,9 Prozent der Sachsen haben sich die dritte Impfung bisher abgeholt.