Pflegeneuausrichtungsgesetz sorgt für Probleme in sächsischen Pflegeeinrichtungen

Durch das Pflegeneuausrichtungsgesetz sind seit 1.1.2013 viele Änderungen in Kraft getreten. Doch diese bringen auch jede Menge Probleme mit sich. Mehr unter www.dresden-fernsehen.de +++

In Sachsen hat es nach Angaben der Deutschen Alzheimergesellschaft 2010 knapp 88.000 Demenzkranke gegeben.

Die Gesellschaft rechnet aber bis 2025 mit einer Steigerung um 50 Prozent.

Durch das Pflegeneuausrichtungsgesetz bekommen beispielsweise an Demenz erkrankte Menschen seit dem 1. Januar mehr Geld und Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Beim Neujahrsempfang des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste im Dresdner Restaurant Henricus auf dem Neumarkt diskutierten die Pflegedienst-Mitarbeiter und -Leiter über die Vor- und Nachteile, welche die Gesetzesänderungen mit sich bringen.

Umfrage im Video

In diesen Worten schwang es schon mit – das Thema Fachkräftemangel.
Wie schlimm ist es wirklich?

Fragen wir nach, bei Bernd Tews, dem Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Guten Abend, Herr Tews.

Das Pflegeneuausrichtungsgesetz ist am 1.1. in Kraft getreten. Nun müssten die Pflegeeinrichtungen in Deutschland alle jubeln – tun es aber nicht, warum?

Wo sehen Sie Handlungsbedarf?

Danke Herr Tews und auch beim Vorsitzenden des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste Matthias Feansen haben wir nachgefragt.

In wie fern verschlimmert das Gesetz den Fachkräftemangel, der ohnehin im Bereich Pflege schon drastisch ist?

Sagt Matthias Faensen, Vorsitzender der bpa-Landesgruppe Sachsen. Vielen Dank. Und in der Drehscheibe geht es gleich weiter mit den Meldungen des Tages.

Die Antworten
auf diese Fragen sehen Sie im Video.
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