Pläne zur Videoüberwachung abgelehnt

Der Stadtrat hat sich am Mittwoch gegen die Prüfung der Pläne einer Videoüberwachung auf Spielplätzen ausgesprochen.

Ein entsprechender Antrag der Chemnitzer CDU Fraktion fand keine Mehrheit. Das Papier der Christdemokraten sah eine technische, finanzielle und datenschutzrechtliche Prüfung der Videoüberwachung auf Spielplätzen im Stadtgebiet vor.
Beschlossen wurde hingegen der Änderungsantrag der Fraktion DieLINKE und Bündnis90/Die Grünen. Dieser sieht vor, die geplanten Mittel in die Aufklärung der Kinder über sexuellen Missbrauch zu investieren.
Auf Initiative der Chemnitzer SPD soll zudem ein Konzept erarbeitet werden, mit dem die Möglichkeiten einer Aufklärungskampagne für Eltern über sexuellen Missbrauch von Kindern geprüft werden.

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