Plauen: Entwarnung nach Bombenverdacht

Plauen- Der vermeintliche Fund einer Weltkriegsbombe entpuppte sich als Metallschrott. Somit konnte die Stadt Plauen Entwarnung geben. Ein Bagger hatte den verdächtigen Gegenstand kontrolliert freigelegt. Wäre bei den Grabungen eine scharfe Weltkriegsbombe freigelegt worden, hätten über 12000 Personen evakuiert werden müssen.

Sogenannte Blindgänger haben in der Vergangenheit immer wieder für den Einsatz des Kampfmittelräumdienstes gesorgt. Die Stadt Plauen war im 2. Weltkrieg heftigen Bombardements ausgesetzt. Über 75 Prozent der Gebäude im Stadtbereich wurden zerstört.