Plötzlicher Wintereinbruch in Dresden führt im Wald zu erheblichen Schäden

Der plötzliche Wintereinbruch hat auch in den Wäldern des Forstbezirks Dresden erhebliche Schäden verursacht, da die noch voll belaubten Bäume dem Gewicht des Naßschnee nicht standhalten konnten. Wanderer sollen daher beim Begehen der Wege besondere Vorsicht walten lassen.

Von den Baumarten Buche und Eiche gehen die meisten Gefahren in diesem Zusammenhang aus.

Besonders betroffen sind in der Dresdner Heide die Bereiche des Revier Langebrück und die Region rund um Bühlau, da dort besonders häufig alte Buchen vorkommen.

Besucher sollten beim Betreten des Waldes besondere Vorsicht walten lassen, insbesondere sind Wanderwege nicht zu verlassen. Äste von Buchen können schlagartig, ohne besonderen Grund, abbrechen und damit Personen – und Sachschäden verursachen.

Die Waldarbeiter des Forstbezirkes sind beim Beräumen der Gefahrenstellen in vollem Einsatz. Zusätzlich werden im Grenzbereich zu Siedlungsgebieten Spezialfirmen im Auftrag des Forsbezirkes Dresden eingesetzt.

Quelle: Sachsenforst

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