Porsche Leipzig eröffnet Klassenzimmer im Grünen

Leipzig – Das 132 Hektar große Offroad-Gelände des Leipziger Porsche-Werkes bietet nicht nur Fahrlustigen einen Erlebnisplatz. In den Sommerferien können Kinder und Jugendliche auf einem vier Kilometer langen Wanderpfad die vielseitige Flora und Fauna auf dem Areal erkunden.
Der sächsische Umweltminister Thomas Schmidt weihte gemeinsam mit Umwelt-Bürgermeister Heiko Rosenthal sowie Geschäftsführer Gerd Rupp und dem kaufmännischen Geschäftsführer Joachim Lamla die Safari-Strecke ein. Die jungen Teilnehmer im Alter von neun bis 13 Jahren können zwischen einer Expedition in die Vogelwelt sowie einer Tour zu Auerochsen und Exmoor-Ponys wählen. Dabei lernen sie auch die anderen Bewohner der Naturfläche von Porsche kennen – darunter Amphibien, Fledermäuse, Honigbienen sowie Wildtiere wie Rehe und Dachse.
Die Schülerinnen Emilia und Sinia konnten die Safari vorab schon einmal testen und zeigten dem Staatsminister und Co., was sie bereits alles erlebt haben. Für die kleinen Entdecker ist die Porsche-Safari bereits jetzt ein voller Erfolg, weil sie Spaß beim Lernen haben und dabei nicht in dem heißen Klassenzimmer sitzen müssen. In den vergangen Wochen sind dafür Erlebnisstationen und Aussichtsplattformen entstanden. Bei der pädagogischen Ausrichtung des Programms wurde der Autokonzern von der Umweltbildungseinrichtung Auwaldstation unterstützt. Heiko Rosenthal sieht das auch als Vorbild für weitere Leipziger Unternehmen.

Vom 9. Juli bis 3. August können junge Naturliebhaber die Pflanzen- und Tierwelt im Offroad-Gelände entdecken. Die Teilnehmergebühr mit Ferienpass der Stadt Leipzig liegt bei 4 Euro – 5 Euro ohne Ferienpass. Spaß und Erlebnis sind hingegen unbezahlbar.