Preisträger- Arbeiten im Industriemuseum Chemnitz ausgestellt

Im Sächsischen Industriemuseum in Chemnitz laufen die Vorbereitungen zum dritten Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerb.

Unter dem Motto „Poesie des Funktionalen“ werden hier ab nächster Woche die 63 Preisträger-Arbeiten ausgestellt. Die Fotografien und Produkt-Installationen sind vorab von einer internationalen Jury unter insgesamt 273 eingereichten Werken ausgewählt wurden. 20 Prozent davon kommen aus dem europäischen Ausland, wie Belgien, Russland und Italien. Die feierliche Bekanntgabe der Preisträger findet am Sonntag 10 Uhr im Chemnitzer Opernhaus statt.

Es werden mehrere auf 5000 Euro dotierte Hauptpreise und Anerkennungen vergeben darunter auch ein Förderpreis der sächsischen Kunstministerin Eva-Maria Stange. Vom 1. bis 23. Oktober zeigt das Industriemuseum in Chemnitzdie besten Arbeiten in einer Sonderschau. Der Wettbewerb wurde zu Ehren der Chemnitzer Bauhaus-Legende Marianne Brandt vom Kunstverein Villa Arte e.V. initiiert.

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