Premiere für „Mackie“ und Co.

Im Chemnitzer Schauspielhaus erlebt am Freitagabend einer der ganz großen Klassiker des 20. Jahrhunderts seine Premiere – „Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht.

1928 geschrieben bietet das Kultstück eine schonungslose Marktanalyse, die bis heute ihre Gültigkeit besitzt.

Interview: Philip Tiedemann – Regisseur

Mit der „Dreigroschenoper“ gelang Bertolt Brecht der internationale Durchbruch. Entscheidend für diesen Erfolg war dabei die Zusammenarbeit mit Kurt Weill.

In seinen Songs vermischte er Elemente aus Jazz, Tango, Blues und Jahrmarktsmusik und garnierte sie mit ironischen Seitenhieben auf Oper und Operette.

Den musikalischen Part übernehmen in Chemnitz Musiker der Robert – Schumann – Philharmonie.

Premiere auf der Großen Bühne des Schauspielhauses ist Freitagabend 19.30 Uhr.

Einen ausführlichen Bericht zum Stück zeigt SACHSEN FERNSEHEN in der nächste Ausgabe des Theatermagazins „Szene“ im Oktober.

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