Premiere im Schauspielhaus

Die vorletzte Neuinszenierung dieser Spielzeit „Amphitryon“ steht ganz im Zeichen des großen Dichter-Jubilars Heinrich von Kleist, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 200. Male jährt.

Himmelsvater Jupiter hat alles: Erfolg, Ruhm und Frauen, nur keine Nähe.

Diese holt er sich in Gestalt des Feldherrn Amphitryon bei dessen Frau Alkmene und setzt damit ein Verwirrspiel in Gang.

Ursprünglich wollte Kleist eine Komödie von Molière bearbeiten – gelungen ist ihm ein ganz eigenständiges Glanzstück. 

Interview: Kay Neumann – Regisseur

Wer bin ich? Wann bin ich? Und bin ich überhaupt ich? Kleist hat diese Suche nach der eigenen Persönlichkeit in eine faszinierende Sprache gepackt.

Ihr ordnet Kay Neumann in seiner Inszenierung das Bühnengeschehen bedingungslos unter.

Die nächsten Vorstellungen von „Amphitryon“ stehen am 12. und 22. Mai im Spielplan des Chemnitzer Schauspielhauses.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar