Problem Königsbrücker Straße in Dresden

Die Königsbrücker Straße soll im Wesentlichen auf jeweils eine Fahrspur zurückgebaut werden. Zwischen Bischofsplatz und Stauffenbergallee soll die stadtauswärtige Fahrspur lediglich verbreitert werden. +++

Dazu erklärt Johannes Lohmeyer, Vorsitzender der FDP Dresden:  

„Wenn Herr Hilbert, Herr Marx und Herr Koettnitz die jetzt schon als Staufalle bekannte Königsbrücker Straße zurückbauen wollen und damit den Verkehrsinfarkt provozieren möchten, dann wird das auf den entschiedenen Widerstand der Dresdner Freidemokraten stoßen.

Ganz klar: Ein Rückbau der Königsbrücker Straße wird es mit uns nicht geben!  

Während die Stadt in zahlreiche Projekte wie das Kongresszentrum in der Messe oder das Kraftwerk Mitte Millionen investiert und die großen Arbeitgeber, wie etwa GLOBALFOUNDRIES oder Infineon im Norden tausenden neue Jobs schaffen, plant die Rathausspitze, die Hauptverkehrsachse Norden-Flughafen-Stadtzentrum zum Nadelöhr zurückzubauen. Es ist inzwischen nicht mehr nachvollziehbar, dass ein derartiger Schildbürgerstreich an der Rathausspitze tatsächlich ernsthaft in Erwägung gezogen wird.  

Wir erwarten vom Wirtschaftsbürgermeister, dass er endlich damit aufhört, die einzelnen Verkehrsteilnehmer gegeneinander auszuspielen und grün angepinselte Verkehrspolitik auf Kosten der motorisierten Verkehrsteilnehmer zu machen. 

Wir stehen für eine grundhafte Sanierung der Königsbrücker Straße bei Beibehaltung der derzeitigen Verkehrsführung. Auch künftig sollen PKW und Straßenbahn die jeweils mittlere Spur gemeinsam nutzen können, die Vierspurigkeit bliebe so erhalten.

Quelle: FDP

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