Prognose zur Arbeitslosigkeit

Trotz rückläufiger Bevölkerungszahlen wird das Problem der Arbeitslosigkeit bis 2030 nicht vollständig zu lösen sein.

Laut der Prognosse der TU Chemnitz und der Uni Magdeburg verringert sich die durchschnittliche Arbeitslosigkeit durch ein wachsendes Einkommensgefälle. Der geringe Anteil Erwerbstätiger an der Zahl zu versorgender Menschen zwinge dazu, mit Sozialleistungen weniger großzügig zu sein. Die Folge sei ein Anstieg des Durchschnittsalters der Arbeitnehmer. Die Prognose basiert auf eine umfangreiche qualitative Erhebung zum Thema Zukunftsforschung.