Projekt Kompass geht in 2. Runde

Die Gesundheit der Kinder im Schulanfängeralter in Chemnitz soll weiter gefördert werden.

Aus diesem Grund geht das Projekt KOMPASS ab August in die zweite Runde. Hinter dem Projekt steckt eine Initiative der Technischen Universität und des Gesundheitsamtes der Stadt mit dem Ziel langfristig gesundheitsfördernde Maßnahmen für die Kinder aufzubauen.

Interview: Nico Nitzsche – Institut für Sportwissenschaft TU Chemnitz

Um gezielte Informationen zu erhalten, werden laut den Initiatoren also die Einschulungsuntersuchungen um zusätzliche Daten ergänzt. Dazu zählt das Sport- und Bewegungsverhalten sowie das soziale Umfeld der Kinder. Insgesamt wurden im Rahmen der Einschulungsuntersuchungen 1.700 Kinder analysiert. Ab August geht das Projekt nun in die zweite Phase.

Interview Nico Nitzsche – Institut für Sportwissenschaft TU Chemnitz

Diese Gesundheitsangebote könnten beispielsweise Spielplätze sein, aber auch die gezielte Mitarbeit von Vereinen oder, für besonders Hochbegabte, die Kooperation mit dem Olypiastützpunkt. Langfristig geht es also um das gesunde Aufwachsen der Kinder in Chemnitz. Eines der Sächsischen Gesundheitsziele, die vereinbart wurden. Die genauen Ergebnisse der Untersuchungen werden dann voraussichtlich im Oktober vorliegen.

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