Promis spielen in Dresden Fußball für den guten Zweck

Fußball-Prominenz sowie Größen aus Sport und Medien laufen zum Laureus Fußball-Benefizspiel im glückgas stadion auf. Erwartet werden unter anderem Olaf Schubert, Ulf Kirsten, Heiner Brand, Elton und Joko. +++

So kommen zum Beispiel Olaf Schubert,
‚Ede‘ Geier, ‚Dixie‘ Dörner, Ulf Kirsten und Volker ‚Zack‘
Michalowski für die ‚Söhne Dresden‘. Für die ‚Laureus Allstars‘
haben unter anderen Uwe Bein, Fredi Bobic, Heiner Brand,
Guido Buchwald, Klaus Fischer, Elton, Raul Richter, Axel
Schulz, Joko Winterscheidt und Felix Sturm zugesagt. Bibiana
Steinhaus schlüpft in ihre gewohnte Rolle und wird als
Schiedsrichterin und Spielleiterin das Spiel begleiten.

Sämtliche Teilnehmer stellen sich unentgeltlich in den Dienst
der guten Sache. Der Erlös des Benefiz-Spiels kommt wie in
den beiden Jahren zuvor der Laureus Sport for Good Stiftung
Deutschland/Österreich zugute, die bundesweit Kinder in
sozialen Brennpunkten mit Sportprojekten einen persönlichen
Weg aufzeigt und Hoffnung schenkt. Sportgrößen wie Boris
Becker und Wladimir Klitschko spielten mit ihrem Benefiz-
Fußballspiel ‚Here are the Champions‘ in den vergangenen
beiden Jahren jeweils einhunderttausend Euro für die Laureus
Sport for Good Stiftung Deutschland ein.

Die Zuschauer im Stadion dürfen sich auf ein einzigartiges
Spektakel freuen: Rocklegende Bobby Kimball wird zur
Halbzeitpause dem Publikum einheizen und Cheerleader der
Region zeigen ihr akrobatisches Können. Während die
Veranstalter noch mit einigen attraktiven Zusagen rechnen, läuft
der Karten-Vorverkauf in den bekannten Dresdner
Vorverkaufsstellen, im Internet unter www.benefiz-spiel.de und
telefonisch unter 01805 30 34 35 bereits in vollem Gange.
Spielbeginn ist 16:30 Uhr (Einlass ab 15:00 Uhr).
Veranstalterin Simone Schulze (S.I.M. Marketing) freut sich auf
Dresden: „Das tolle glücksgas stadion sowie die
Sportbegeisterung und Aufgeschlossenheit der Dresdner haben
den Ausschlag gegeben, unser gewohntes ‚Spielfeld‘
Mannheim zu verlassen und nach Dresden zu kommen.“

Quelle: Stadion Dresden Projektgesellschaft

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