Prozess „Kevin“: Schuldfrage weiter unklar

Im Mordfall Kevin versucht der Verteidiger das Gericht noch immer von der Unschuld seines Mandanten zu überzeugen.

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Demnach ist nicht der 37-jährige Angeklagte sondern die Mutter des schwerbehinderten Jungen für den Tod des Kindes verantwortlich. Der angeklagte Lebensgefährte der Mutter streitet ab, den 10-Jährigen erwürgt zu haben. Mehrere Zeugen hatten den Mann allerdings während der Verhandlung schwer belastet.

Die Verteidigung versucht nun, die Schuld auf die Mutter zu lenken. Nach eigenen Aussagen hat die 32-Jährige allerdings nichts mit der Tat zu tun.

Der Prozeß wird am Mittwoch fortgesetzt, ob dann schon ein Urteil fällt, ist noch unklar.

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