Prozess: Mann soll Haus in die Luft gejagt haben – Angeklagter erlitt schwere Verbennungen

Mirko N. steht seit Mittwoch wegen vorsätzlicher Herbeiführung einer Sprengstoff-Explosion vor dem Amtsgericht Dresden. +++

Die Staatsanwaltschaft legt dem 1969 geborenen Angeklagten zur Last, am 19. 09. 2008 sein Wohnhaus in der Augustinstraße in Dresden-Meußlitz in die Luft gejagt zu haben. Teile der Fassade stürzten ein, das Dach wurde angehoben und der Dachstuhl fing Feuer. Umher fliegende Trümmerteile beschädigten das Nachbargrundstück. Mirko. N. selbst erlitt bei der Explosion schwere Verbrennungen. Das Gebäude ist heute nur notdürftig gesichert und unbewohnbar.        

Quelle: News Ausiovision

Im Video sehen Sie den Bericht von der Hausexplosion im August 2008.

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