Prozeß wird fortgesetzt

Am Dienstag wird die Verhandlung gegen einen der Rädelsführer der verbotenen Neonazi Kameradschaft „Sturm 34“ in Chemnitz fortgesetzt.

Bereits im vergangenen Monat sollte dem 19-Jährigen der Prozeß gemacht werden. Wegen Formfehlern wurde die Verhandlung dann allerdings ausgesetzt. Der 19-Jährige muss sich unter anderem wegen Körperverletzung und dem Tragen von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen verantworten.

Er gehört der rechten Kameradschaft „Sturm 34“ an, die nach zahlreichen ausländerfeindlichen Übergriffen in Mittweida verboten wurde.