Prüfung auf Stasi-Vergangenheit

In der Chemnitzer Stadtverwaltung gibt es wieder eine Überprüfung hinsichtlich möglicher Stasi-Vergangenheiten.

Wie es heute Seitens der Stadt hieß, betrifft das insgesamt 214 Mitarbeiter in Führungspositionen. Hintergrund des Checks ist die Freigabe der sogenannten Rosenholz-Dateien durch die CIA. Die Dokumente waren in der Wende-Zeit in Besitz des amerikanischen Geheimdienstes gelangt. Jetzt liegen sie der Stasi-Unterlagenbehörde vor und werden zur wiederholten Überprüfung der Kommunen herangezogen. Ob dabei auch die Chemnitzer Abgeordneten unter die Lupe genommen werden, beschließt der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung.