Qimonda kämpft um Transfergesellschaft

Die Transfergesellschaft für die Mitarbeiter des insolventen Speicherchipherstellers Qimonda in Dresden soll ein Volumen von 14 Millionen Euro haben.

Darüber sei nach Berichten der DNN die Belegschaft von Insolvenzverwalter Michael Jaffé und dem Betriebsrat informiert worden. Voraussetzung sei aber, dass sich mindestens 90 Prozent der infrage kommenden Mitarbeiter bis Freitag zu einem Wechsel in eine Transfergesellschaft bereit erklären.

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