Qimonda: Neue Interessenten

Für den insolventen Chiphersteller aus Dresden gibt es weitere Interessenten.

Laut der Süddeutschen Zeitung gibt es neue Hoffnung für das Werk in Dresden. Auch ein russischer Investor soll Interesse zeigen.

Näheres ist noch nicht bekannt. Bisher hat der Insolvenzverwalter mit einem chinesischen und taiwanischen Unternehmen Gespräche geführt.

Das Werk in Dresden stellt ab April die Produktion ein. Morgen soll sich entscheiden, ob ein Großteil der Mitarbeiter in eine Transfergesellschaft eintritt.

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