Radroute von Gorbitz nach Pillnitz wird weiter ausgebaut

Dresden - Das Fahrrad spielt als Alltagsverkehrsmittel eine immer bedeutendere Rolle in Dresden. Deshalb hat das Straßen- und Tiefbauamt die wichtige Ost-West-Radroute von Gorbitz nach Pillnitz verkehrssicherer gemacht. Im Zuge der Bauarbeiten entlang der Winterbergstraße bis hin zur Margonarena wurden zahlreiche Asphaltschäden beseitigt.

Lückenschluss entlang "An der Rennbahn" und "Breitscheidstraße"

Das Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt Dresden hat in den vergangenen Wochen die Asphaltschäden auf der Winterbergstraße zwischen Zufahrt Sporthalle/Mehrzweckhalle und Altdobritz 13 beseitigen lassen. Dieser Abschnitt ist Teil der beschilderten Radroute auf der wichtigen West-Ost-Verbindung von Gorbitz nach Pillnitz. Im Zuge der Bauarbeiten haben Bauleute die Sicherheitsmängel für Radfahrer beseitigt und den Asphalt erneuert.

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Damit wurden die Maßnahmen 525 und 525 B aus dem Radverkehrskonzept umgesetzt. Zum weiteren Ausbau der Radroute erklärt Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain:

„Nach der Markierung der Radverkehrsanlagen auf der Winterbergstraße zwischen An der Pikardie und Liebstädter Straße gibt es seit heute für Radfahrer aus der Innenstadt kommend eine durchgängige Verbindung über den Großen Garten und die Winterbergstraße bis Altdobritz. Mein Ziel ist es, dass deutlich mehr Menschen im Alltag mit dem Rad in Dresden unterwegs sind. Wir haben in der letzten Zeit einige Anstrengungen unternommen, um Radfahren in der Landeshauptstadt attraktiver und sicherer zu machen. Dabei versuchen wir, die vom Stadtrat beschlossenen Maßnahmen

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im Radverkehrskonzept der Landeshauptstadt Stück für Stück umzusetzen. Lückenschlüsse, größere Sicherheit und Komfort für Radfahrer sind dabei unsere Hauptziele beim Ausbau des Radwegenetzes. Deshalb arbeiten wir im Moment vorrangig daran, die Lücken in der West-Ost-Radverbindung zu schließen.“

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Text: Landeshauptstadt Dresden
Artikel erstellt von: Lucas Böhme