RB Leipzig ohne Mühe gegen Bischofswerda

Es war kein gutes oder gar packendes Pokalspiel. Es war ein Pflichtsieg der Roten Bullen gegen einen kämpferisch starken, aber spielerisch unterlegenen Gegner. Bischofswerda mühte sich, die Leipziger trimphierten aber am Schluss mit 0:2. +++

Das Spiel war von Beginn an einseitig. Bischofswerda hatte zwar die erste Chance der Partie, kam danach aber nicht mehr in den Strafraum der Roten Bullen, die verhalten begannen, dann aber durch Kammlott in der 13. Minute in Führung gingen.

Danach kamen die Leipziger gut ins Spiel. Die Gastgeber aus Bischofswerda konnten sich bis zum Halbzeitpfiff bei ihrem starken Keeper bedanken, dass es zur Pause nicht 0:5 stand.

Nach dem Seitenwechsel dominierten die Roten Bullen weiter nach Belieben. Bischofswerda reagierte nur noch, das Spiel verflachte zusehends.

Kurz vor Schluss dann noch einmal eine brisante Szene: Kammlott wird im Strafraum gefoult, der anschließende Elfer wird durch Kutschke souverän verwertet – 0:2 für die Leipziger, die trotz sieben fehlenden Stammkräften zu keiner Zeit in Verlegenheit kamen.

Ohne Patzer und mit einer soliden Leistung ziehen die Roten Bullen so ins Viertelfinale des Sachsenpokals ein.