Regatta mit Kürbisungetüme

Geringswalde. Der einmalige Kürbiswettbewerb ging im Geringswalder Freibad in die zweite Runde. Der schwerste Kürbis wog über 153 Kilogramm.

Geringswalde (UW). Zahlreiche Teilnehmer aus der Region beteiligten sich an der 2. Sächsischen Kürbisregatta am Samstag in Geringswalde. Schon das Wiegen der Kürbisse war ein spannendes Ereignis, denn es ging darum, wer am meisten Kilogramm auf die Waage brachte. 153,5 Kilogramm wog das schwerste Ungetüm .

Mehrere Kürbisse wurden ausgesucht und dann hieß es, mit ihnen paddeln was das Zeug hält. Bei reichlich 12 Grad Wassertemperatur war das kein leichtes Vergnügen. Im vergangenen Jahr hatten wir nur zehn Grad , sagte Kerstin Meinert, die Organisatorin der Kürbisregatta. Ein Kürbis zum Paddeln sollte 180 Kilogramm haben. Wenn das nicht geschafft wird, dann gibt es zum Schwimmen einen Schlauch unten drunter. Aber leichter wird das Paddeln damit nicht.

Die Idee zur ungewöhnlichen Regatta kam im Urlaub, als Mitglieder des Handballvereins und des Kanuvereins gemeinsam den Urlaubsfreuden frönten. Da gab es eine Zeitung, mit einem Kürbisbild , erinnerte sich Kerstin Meiner. Wir haben da ganz spontan entschieden, so einen Wettbewerb ins Leben zu rufen. Dieser soll Tradition werden, was nach dem Erfolg der zweiten Auflage kein Problem sein dürfte.

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