Rekord-Museumsnacht in Chemnitz steht bevor

An der 16. Chemnitzer Museumsnacht am 9. Mai werden so viele Einrichtungen wie noch nie teilnehmen.

Insgesamt beteiligen sich in diesem Jahr 34 Museen, Galerien, Kirchen und weitere Einrichtungen an 32 Standorten.

Von 18 Uhr bis 1 Uhr werden sich die Türen öffnen – so unter anderem zum Landesarchäologiemuseum, den Museen der Kunstsammlungen Chemnitz und dem Eisenbahnpark in Chemnitz-Hilbersdorf.

Des weiteren werden auch das Sächsische Fahrzeugmuseum, das Stadtarchiv  das Ebersdorfer Schulmuseum und viele mehr ihre Schätze präsentieren.

Seit langer Zeit wird auch der Rote Turm mit einer Ausstellung zu bekannten Chemnitzer Persönlichkeiten bei der Museumsnacht vertreten sein.

Außerdem öffnen sich die Pforten zum ehemaligen Kaßberg-Gefängnis.

Zum ersten Mal wird in diesem Jahr das Schloss Lichtenwalde mit seiner Parkanlage an der Museumsnacht teilnehmen.

Interview: Jürgen Müller, Schloss und Park Lichtenwalde

Zur Museumsnacht werden wie immer spezielle Führungen, Vorträge, Mitmachaktionen für Kinder und weitere Besonderheiten angeboten.

Zudem gibt es auch Angebote fürs Freie.

So bietet das Schlossbergmuseum ab 8 Uhr vormittags eine Radtour zu den Gotik-Schätzen der Chemnitzer Region an.

Auf dem Sonnenberg öffnet sich die Grabungsstelle „Fenster in die Erdgeschichte“ und zeigt ihre neuesten archäologischen Funde.

Der Vorverkauf für die Chemnitzer Museumsnacht hat bereits begonnen.

Ein Ticket kostet 8 Euro, Jugendliche zahlen nur 3 Euro.

Kinder bis zum Alter von 14 Jahren haben freien Eintritt.

Interview: Gabriele Martin, Kulturbüro Chemnitz

Mit den Tickets können auch die Busse und Bahnen der CVAG kostenfrei genutzt werden.

Insgesamt werden in diesem Jahr sechs Extra-Shuttle-Busse zu einzelnen Veranstaltungsorten eingesetzt.

Im vergangenen Jahr konnten die Organisatoren rund 9.500 Besucher zählen.

Ausführliche Informationen zur Chemnitzer Museumsnacht gibt es unter www.chemnitz.de

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