Relegations-Hinspiel Dynamo Dresden gegen VfL Osnabrück endet unentschieden

Ein Eigentor von Lars Jungnickel brachte die Schwarz-Gelben in Rückstand, Robert Koch schoss den Ausgleich zum 1:1 Endstand. Das Relegations-Rückspiel steigt am Dienstag in Osnabrück. +++

In der ersten Halbzeit war Dynamo Dresden die spielstärkere Mannschaft, konnte aber trotz mehrerer Chancen kein Tor erzielen. 

In der zweiten Halbzeit waren zunächst die Osnabrücker stärker, aber Dynamos Torwart Benjamin Kirsten vereitelte in der 54. und 55. Minute mit zwei Paraden die Osnabrücker Führung.

In der 66. Minute fällt dann das 0:1 durch ein Eigentor von Dresdens Lars Jungnickel, der nach einer Ecke unglücklich den Ball ins eigene Tor schießt. Der Ausgleich folgt in der 76. Minute durch Robert Koch.

Die größte Chance zum Siegtor für Dynamo hatte Alexander Esswein, der in der 82. Minute frei vor dem Osnaabrücker Tor nur Zentimeter am Ball vorbei rutscht. Am Ende blieb es beim 1:1.

Insgesamt waren bei dem Spiel im Glücksgas-Stadion 28 760 Zuschauer dabei.

Das Rückspiel findet am Dienstag, 24. Mai in Osnabrück statt. Für alle Fans, die keine Karte bekommen haben, gibt es im Stadion wieder ein Public Viewing.

Hintergrund:
„Wir wünschen Dynamo Dresden viel Erfolg in der Relegation. Nach dem großen Erfolg gegen Offenbach erwarten wir, dass auch zahlreiche Dresdnerinnen und Dresdner beim großen Finale mit dabei sein wollen. Wir unterstützen daher erneut die vom Stadion Dresden geplante Liveübertragung des Relegationsrückspieles. Dann könnte es nahtlos nach einer erfolgreichen Dynamo-Saison mit der FIFA Frauen-WM weitergehen“, so Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert, der heute im Stadion mit dabei sein wird.

„Wir haben mit dem Public Viewing am 14. Mai mit über 6000 Zuschauern gute Erfahrungen gemacht und erwarten für Dienstag einen noch größeren Andrang. Daher planen wir aktuell mit einer zweiten LED-Wand. Da wir auch das Flutlicht einsetzen müssen und das Ticket als Fahrschein gilt wird der Sitzplatz am Dienstag fünf Euro kosten“, so Hans-Jörg Otto, Stadionmanager.

Dynamo Dresden begrüßt die Initiative des Stadions und der Stadt Dresden. „Wir waren beeindruckt von der tollen Kulisse und Stimmung im Dresdner Stadion beim letzten Public Viewing und sind uns sicher, dass erneut viele tausend Fans das Spiel zum kollektiven Fanfest machen werden“, so Geschäftsführer Dr. Volker Oppitz.

Im Stadion wird vor der Gegengerade eine 31 Quadratmeter LED-Wand aufgebaut. Je nach Kartenvorverkauf wird eine weitere LED-Wand vor der Südtribüne hinzukommen.
Der Eintritt kostet 5 Euro. Die Tickets berechtigen zur Benutzung des ÖPNV. Tickets gibt es ab Montag an den bekannten Vorverkaufsstellen.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden
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