Rhein-Unglück: Weiterhin keine Spur von dem vermissten Dresdner Besatzungsmitglied

Es gibt kaum noch Hoffnung, den vermissten Dresdner Bootsmann und das zweite verschollene Besatzungsmitglied in der Nähe des Loreleyfelsens lebend zu finden. Bereits seit Donnerstag wird nach ihnen gesucht. Erfolglos! +++

DRESDEN FERNSEHEN fragte einen Familienfreund des Schiffsführers, nach dem aktuellen Stand.
Die Suche nach den beiden vermissten Bootsleuten in St. Goarshausen am Rhein ging am Wochenende weiter. Es gibt inzwischen kaum noch Hoffnung, sie lebend zu finden. 

Einer der beiden Männer stammt aus Dresden, sein Sohn wurde lebend geborgen. Zur Zeit ist der Mann noch in einem Krankenhaus in Rheinland Pflalz, er soll diese Woche aber nach Dresden verlegt werden. Sein Sohn war  einer der beiden nach dem Unglück geretteten Besatzungsmitglieder.

Die Bergung des mit 2400 Tonnen Schwefelsäure beladenen deutschen Tankers soll bis zu vier Wochen dauern. Das Hochwasser hatte die Vorbereitungen für die Bergung des im Rhein bei St. Goarshausen gekenterten Säure-Tankers am Wochenende behindert. Zwei aus Duisburg angeforderte Schiffskräne konnten sich wegen des hohen Wasserstands nicht auf den Weg zum Unglücksort in der Nähe des Loreleyfelsens machen.

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